Vandalismus am nagelneuen S-Bahnhof Adlershof

Posted by Stefan Metze on Okt 4, 2009 in Adlershof, WISTA |

Noch vor kurzem erstrahlte der nagelneue 30 Millionen Euro teure S-Bahnhof Adlershof im neuen Glanz. Gut 3 Monate ist dieser neue Bahnhof der das moderne Berlin mit seinem Technologie Park WISTA repräsentieren soll jetzt in Betrieb, nun sieht er wie folgt aus…

Ich erspare mir jeglichen Kommentar und überlasse Euch das Kommentieren.

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12 Comments

Will Sagen
Okt 4, 2009 at 10:26

Verfi**te Schmierfinken!


 
Fabi
Okt 4, 2009 at 10:48

Da wird einem schlecht! Diese Typen, die sowas fabrizieren sind schlicht komplett asozial.. Da fällt einem nix mehr ein!


 
ernst
Okt 4, 2009 at 10:57

Mal etwas überspitzt:

Wenn die Deutsche Bahn die S-Bahn verkommen lässt; wenn die S-Bahn sich selbst verkommen lässt; wenn die S-Bahn mit ihren Mitarbeitern und den Kunden wie Sau umgeht:

Warum soll der alltägliche Berliner Vandale, dem es grundsätzlich an Achtung vor Eigentum fehlt, plötzlich Achtung zeigen bzw. diese Achtung gegenüber der S-Bahn entwickeln???


 
SnowAnt
Okt 4, 2009 at 11:16

Es wäre nicht Berlin, wenn der S-Bahnhof blau geblieben wäre ;)


 
NixXpeiler
Okt 4, 2009 at 12:19

Es ist einfach nur Traurig und armselig was dort abgezogen wird!


 
petra lustig
Okt 4, 2009 at 15:06

ja und, was regt ihr euch ueber sowas banales auf – es gibt wirklich schlimmeres !
und ausserdem war das doch von anfang an klar, dass solche einfarbigen waende fast schon zum kritzeln und spruehen einladen; wie waere es gleich vorbeugend bunte bilder anzubringen…kaisers kann vielleicht ein paar tips geben…


 
daR0NN
Okt 5, 2009 at 08:59

@Petra: Banal?! Möchte mal sehen wie du reagieren würdest, wenn über Nacht irgendwelche Hirnbefreite die Fassade deines Wohnhauses mit ihren Tags vollschmieren.
Willst du uns vielleicht noch weismachen, das sei Kunst? Das ist schlicht und einfach Sachbeschädigung.


 
Tom Diesel
Okt 5, 2009 at 10:28

Einfach nur noch ekelhaft und armseelig wie der dekadente Mob das Stadtbild verschandelt.
So lange Subjekte aus dem linken Spektrum sowas öffentlich begrüßen dürfen (siehe User Lopi2000 bei bahninfo – berliner nahverkehrsforum) und nichtmal die nächtlichen Brandstifter gefasst werden (wollen) wird sich nichts ändern.
Ich hoffe das bei der kommenden Wahl in Berlin die Einwohner ihr Hirn benutzen und der rot-roten Versagerbande die sprichwörtliche rote Karte zeigen!


 
Oldenburger
Okt 5, 2009 at 12:19

@daRONN: In diesem Fall ist das natürlich Schmiererei. Aber du bist doch hoffentlich ein solcher, der echtes Graffiti nicht als Kunst ansieht? Das wäre schlicht und einfach Ignoranz.

baer @Topic: Wieso darüber aufregen? Das ist Berlin, Leute! Einfarbige *-Bahn-Station-Wände bleiben hier selten sauber ;)
Klar ist es ein Problem, aber die Lösung ist derzeit entweder direkt die Wand interessant gestalten, oder sich um Putzdienste bemuühen…


 
Fabian
Okt 5, 2009 at 22:39

da muss ich dem “Oldenburger” zu stimmen…hat denn wirklich jemand gelaubt, dass eine solche wand in einer großstadt wie berlin sauber bleibt? hallo? ich fahre mein leben lang berliner s und ubahn…und kenne keine ubahn station ohne graffiti-tags.. gehört halt dazu. schön ists nicht, aber in anderen großstädten (rom / paris z. B.) sieht es auch nicht anders aus. jugendliche machen halt scheiße. wir waren doch selber nicht anders. ;)


 
Arnd Hellinger
Okt 6, 2009 at 01:38

Man sollte die Verursacher selbst zur Reparatur verschandelter Bahnhöfe und Fahrzeuge heranziehen. Jedes Jahr müssen BVG und DB/S-Bahn 15.000.000 Euro nur für die Beseitigung derartiger Schmierereien aufwenden – da sind steigende Tichetpreise doch kein Wunder…

Zu überlegen wäre auch, den Jugendlichen mit Geldern der Verkehrsunternehmen sowie der JobCenter Arbeitsplätze als Bahnhofs-Servicekräfte o.ä. anzubieten. Dann kommen sie nicht mehr so leicht darauf, ihren eigenen Arbeitsplatz zu beschädigen und gleichzeitig wären die U- und S-Bahnhöfe wieder durchgehend besetzt.


 
daR0NN
Okt 6, 2009 at 15:46

@ Oldenburger:
Zeige mir auf einem der Fotos Graffiti… ^^
Und “nein”, echtes Graffiti sehe ich natürlich schon als Kunst an. Und zwar dort, wo es legal Wände und Gebäude ziert.


 

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