Am Bahnhof Friedrichstraße entsteht ein neues Bürogebäude. Die Bauarbeiten haben bereits begonnen. Die ersten Fundamente werden gegründet. Berlin bekommt am Spreedreieck umsäumt von Spree, Freidrichstraße und S-Bahnhof Friedrichstraße eine neue Topadresse. Das neue Gebäude aus Stahl, Beton und Glas soll bis zu 30 Etagen hoch werden. Der Tränenpalast, der ehemalige Grenzübergang zwischen Ost- und West-Berlin, Abschiedshalle endgültig mit dem Interzonen-Zug Ausreisender bleibt erhalten und soll nach wünschen der Berliner CDU zu einer weiteren Mauer-Gedenkstätte werden.
Die neue Großbaustelle am Bahnhof Friedrichstraße
Die Betonmischtürme stehen schon, die Fundamente werden gegründet
Und so kann und soll es an der Friedrichstraße mal aussehen. Foto-Quelle:BuenckFehse
Der Bahnhof Köpenick mit seinen maroden Bahnbrücken
Am vergangenen Wochenende wurde die zweite der insgesamt 4 Brückenteile am Bahnhof Köpenick ausgehoben. Die Bahnfirmen rückten mit schwerem Gerät an und tauschten die alte Brücke gegen eine provisorische Brücke aus. Somit sind jetzt die Brücken der Fernbahngleise erst mal in einem besseren Zustand als vorher.
Als nächstes folgen dann die beiden Brücken der S-Bahn. Auch bei diesen Arbeiten wird die Bahnhofstraße dann wieder komplett gesperrt. Nachdem alle alten Brücken ausgetausch wurden beginnen die eigentlichen Arbeiten am Bahnhof Köpenick. Die Brücke wird insgesamt verbreitert, außerdem entsteht bis 2010 ein Haltepunkt für die Regionalexpresslinie RE1.
Mit einem lauten Getöse sind gestern Abend am 23. März 2007 Teile des ehemailgen Kinos Capitol in der Adlershofer Dörpfeldstraße eingestürzt. Nachdem dem Gebäude nach dem Rückbau der Dachkonstruktion auch die Statik entnommen wurde, hielten einige Zwischendecken nicht mehr stand. Sie brachen bis zur ersten Etage des Gebäudes durch und schleuderten einige Trümmerteile auf den Gehweg an einer nahegelegenen Straßenbahnhaltestelle in der Dörpfeldstraße.
Die herbeigerufenen Beamten der Berliner Polizei und Kräfte der Feuerwehr und BVG Betriebsaufsicht handelten unkompliziert und verantwortungsvoll. Noch in der Nacht wurde die Straßenbahnhaltestelle "Marktplatz Adlershof" der Linien 60/61 verlegt und er Gehweg für die Fußgänger gesperrt.
Nun liegt es an dem Besitzer des Grundstückes die schon begonnenen Abrissarbeiten an dem Gebäude schnell fortzuführen um eine weitere Gefährdung zu vermeiden. Seit gut einem Jahr wird an dem Gebäude sporadisch gearbeitet. Teile des Geländes machen den Eindruck eines Müllumschlagplatzes.
Dem Gbäude wurde in dieser Woche die Dachkonstruktion entnommen
Die eingestürzten Zwischendecken schafften es bis in die erste Etage
Gerade habe ich so bei Suchen in YouTube ein Video gefunden in dem anlässlich der Fussball WM 2006 in Gelsenkirchen Englische Fans mit der Gelsenkirchner Straßenbahn befördert werden. Fröhlich und ausgelassen singen die Fans das alte und ausgeleierte Lied "Ten German Bombers".
Wirds nicht auch mal für die Engländer langsam Zeit ne neue Platte aufzulegen???
Nicht schlecht gestaunt habe ich, mit welchen Methoden der Arbeiter Samariterbund um Spenden wirbt. Als ich so am Arbeiten war klingelte es aufgeregt an meiner Haustür, ich ging zur Wechselsprechanlage um zu hören wer da ist.
Ja bitte: "Hier ist der Rettungsdienst, können Sie bitte mal auf machen?" Natürlich habe ich in der Annahme dass jemand Hilfe durch den Rettungsdienst benötigt, auf gemacht. Danach hörte ich dann jemanden gemütlich durchs Treppenhaus schlürfen, er klopfte an den unter mir befindlichen Wohnungen, bei denen aber keiner auf machte weil es leerstehende Büros sind.
Also war ich dann als nächstes dran: es klingelte, ich machte auf. "Hallo Herr Metze, Sie wissen ja sicherlich dass uns die Bundesregierung die Mittel gekürzt hat und bla bla bla…."
Ich sollte jedenfalls meine Adresse und meine Unterschrift abgeben. Das stank mir jedoch sehr zum Himmel. Ich finde es unmöglich dass die Bettler des ASB sich mit einem Satz wie: "Hier ist der Rettungsdienst" Zugang in die Mietshäuser verschaffen. Das nimmt meiner Meinung nach den Leuten den Mut die Haustür zu öffnen wenn wirklich mal was ist…nur leiden dann wieder andere darunter.
Kann das im Sinne des ASB sein? Klingt auf der Webseite des ASB eigentlich nicht so, sondern so:
Helfen Sie uns, zu helfen!
Die praktische Arbeit des ASB wird von der zunehmenden Zahl der Menschen bestimmt, die Hilfe brauchen. Für sie will der ASB seine Leistungen ausweiten und verbessern. Aber auch Helfer brauchen Hilfe und finanzielle Unterstützung. Deshalb ist jede Spende willkommen, denn sie gibt uns mehr Möglichkeiten, Menschen in Not zu unterstützen. Wir garantieren Ihnen, dass mit Spenden sorgsam umgegangen und jeder Betrag sinnvoll verwendet wird.
Der ASB sollte unbedingt mal über diese Art von Spenden-Sammelaktion nachdenken und um vielleicht mehr Besucher auf die ASB-Webseite zu bekommen und somit mehr potenzielle Spender, über die Erstellung einer barrierefreien Webseite nachdenken und eventuell mal die jetzt noch davor geschalteten Doorway-Pages abschalten.